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South Africa

Am 27. Februar sind wir in Johannesburg angekommen. Der Flug war verspaetet so dass wir den Anschluss nach Kapstadt verpassten. Auf dem Flughafen in Jo'burg herschte ein riesen durcheinander und alles ging drunter und drueber. Wir erreichten dann aber zum Glueck Capetown am drauffolgenden Tag - nach wiederholten 'troubles', Verspaettungen und defekten Flugzeugen! 
In Capetown genossen wir am Montag 28.2 die schoene Waterfront und das Stadtleben. Am naechsten Tag fuhren wir bei stuermigem Wetter stilgerecht ans Cape of good Hope. 
Am Mittwoch hatten wir Glueck und konnten bei zwar windigem Wetter aber klarer Sicht den Table Mountain besteigen und die twelve Apostels bewundern. 
 
 
Blick vom Bluebergstrand auf Kapstadt 
 
Weiter ging's durch die Weinregion, wo wir natuerlich die guten Troepfchen degustierten, nach Hermanus. Wir konnten sogar die ersten etwas verfruehten Wale beobachten, megatoll!  
In Swellendam besuchten wir dann Anne Niehaus und erlebten tolle Tage bei ihr und ihrer Familie. Von ihr aus fuhren wir auch ans Cape Angulus dem suedlichsten Punkt Africas.  
 
 
 
Auf der Garden Route weiter fuehrte uns unsere Reise zum Tsitsikamma Nat.Park wo wir die Natur ueber und unter Wasser genossen. Und nun weilen wir in Jeffreys Bay wo wir das "hangloose" und das "Sufers Paradise" bewundern...:o)(10.03.06) 
Und nun freuen wir uns auf die ersten Gamereserves mit den "Grossen" Tieren, viele kleine sahen wir schon (Baboons, Springbocks, Bontebocks, Rock Dassiers, Red Duikers, Dolphins, Wales, Seals, Birds...) 
Und leider leider muesst ihr euch das alles in euren Koepfen bildlich vorstellen, denn wir koennen euch keine Bildli von ZA schicken. Anscheinend haelt unser Pech, was technische Geraete angeht an, denn unsere Digitalkamera ging irreparabel in Brueche!!!! So muesst ihr euch bis zu unserer Rueckkehr gedulden mit den Fotos! Bis bald und lasst euch nicht noch mehr einschneien!!! 
 
 
 
Am tollen Geburtstagsday ging es von Jeffreysbay weiter zum Van Staden Rivermouth, wo wir unsere Nachtlager bezogen. Dann am naechsten Tag fuhren wir nach Port Elizabeth zu Bekannten die ein wunderbares B&B fuehren. Wiedereinmal durften wir von einer sagenhaften Gastfreundschaft profitieren und nebenbei unsere weitere Route im Detail planen. Nach dem Besuch des Addo Elephant Parks (14.3) und einer privat Safari im Gorah Bezirk wo wir nebst riesigen Elefantenherden unzaehligen Warzenschweine, Boecke, Bueffel und sogar ein Black Rhino sahen, fuhren wir in die great Karoodesert. Einmal mehr waren wir fasziniert von einer Wueste, dem Leben, der Vegetation und der Landschaft.  
In Graf Reeinet (sprich Chchchraff Reenet-auch im Afrikaans liebt man das Chchch! :o) fanden wir ein gutes Plaetzchen wo wir fuer zwei Naechte blieben und von dort unsere Touren starteten. Der erste Besuch galt dem Valley of Desolation wo es auch eine schoene Wanderung gab und anschliessend einem Game Reserve.  
Wir sahen so viele unzaehlige Tiere, dass wir den ganzen Tag mit beobachten verbrachten. Am naechsten Tag besuchten wir die Geschichtstraechtige Town mit den sehr schoenen Haeusern aus der Kolonialszeit. Wir waren sehr erstaunt wie sauber und gepflegt all diese Wuestentowns waren. 
Dann fuhren wir weiter in den Mountain Zebra National Park, den wir am Nachmittag erreichten.(16.3) Die Landschaft dieses Parks war wirklich atemberaubend und wiederum hatten wir Glueck mit dem Wildlife viewing und sahen Berg Zebras, Gnus, wieder viele verschiedene Boecke, Meerkatzen, Paviane etc. Auch die Nacht auf dem Campingplatz umgeben von all diesen Tierstimmen, dem heulen der Kojoten und Loeffelhunde, war ein Erlebnis wert.  
Am naechsten Tag nahmen wir nach einer Wanderung und einem erneutem Drive durch das Reserve ein wenig wehmuetig Abschied von der Karoodesert mit all den herrlichen Parks.  
 
Wir kehrten zurueck zu unseren Gastgebern in P.E. wo wir nun noch das Wochenende verbrachten. Am Sonntag den 19.Maerz fand sogar nicht unweit unseres Standortes der Irom Man Marathon statt.  
Es geht nun weiter in Richtung Transkei und Durban das heisst viel Sonne (who knows...), Sand und Meer... 
 
(20.03.2006) 
Wir verliessen P.E. gegen Mittag, nachdem alles gepackt und Rezepte ausgetauscht waren und wir uns verabschiedet hatten. Bald danach verliessen wir die Hauptverbindungsstrasse und folgten auf Nebenstrassen der sogenannten Sunshine Coast entlang. Leider machte uns dieser Name nicht alle Ehre und der Himmel verdunkelte sich zusehends aber es blieb trocken! (Zum Glück für uns – „Leider“ für die ganze Südostküste, wo es viel zu trocken ist und man sich so nach Regen sehnt!) 
Kurz vor East London peilten wir ans Meer und stiessen auf den kleinen Ort „Hamburg“, der nur aus wenigen Hütten, einer Schule und einem kleinen Lädeli besteht. Direkt am Meer schlugen wir unser Zelt auf und vergnügten uns am Anblick der hiesigen „Clowns“, den Vervet Monkeys. 
Tags darauf kam dann der langersehnte Regen, zwar zaghaft aber immerhin. Wir nahmen den ersten Teil der Transkei unter die Räder und die landschaftlich schöne Gegend kam leider aufgrund des Wetters nicht so zur Geltung. Bei Cintsa Mouth stachen wir erneut an die Küste und verweilten uns mit Müscheli sammeln und mit einem Strandspatziergang am kilometer langen Sandstrand. Ueber Nacht trugen die Winde dazu bei, dass uns wieder die Sonne entgegenlachte und auf dem Weg weiter durch die Transkei genossen wir die wunderschönen Aussichten und Ausblicke auf dieses hügelige, üppig grüne Land. Die zahlreich bunt angemalten Rondavels der fast ausschliesslich schwarzen Bevölkerung hier (vom Stamm der Xhosa) präsentierten ein so freundliches und malerisches Bild, an dem wir uns kaum sattsehen konnten. Wir konnten kaum glauben, in einem der ärmsten Regionen des Landes zu sein.  
Ueberall auf den Strasse kam uns alles entgegen, was sich irgendwie fortbewegen konnte... und in den grösseren Orten unterwegs herrschte ein so buntes und reges Treiben, wie wir es zuvor noch nicht sahen. Wir genossen dieses Africa-Feeling unheimlich! 
Auf der Höhe von Coffee Bay folgte ein erneuter Halt am Meer und auf dem Weg dorthin ging es so richtig über Land. Die vielen Kinder überall rannten auf uns zu, winkten und riefen uns entgegen und auch sonst hatten alle ein Lachen auf dem Gesicht, wenn wir ihnen Eines schenkten! An der Kueste selber waren bei den wenigen Unterkünften dann wieder überall die Weissen in der vordersten Position; die Schwarzen waren die Angestellten... Zudem schien, wie an so vielen Orten hier, die Zeit der Weissen in den 60iger/70iger Jahre stehen geblieben zu sein... (Na ja, jedem das seine aber sich den ganzen Tag „zudröhnen“ kann ja auch keine Erfüllung sein, aber das nur so am Rande angemerkt)! 
Wir verweilten einige Tage hier an diesem bereits tropischen Ort und fuhren dann über Umtata bis Port St.Johns, wo gerade das Culturalfestival stattfand und uns Djembeklänge die ganze Nacht begleiteten.  
Als letzte Station in der Transkei hielten wir in Port Edward und campten inmitten von Bananen- und PawPaw-Bäumen, wunderschön. Das war auch das Ende des Eastern Cape und wir befanden uns in der neuen Provinz KwaZulu-Natal. (26.03.2006) 
Entlang der South Coast in Richtung Durban wechselte das Landschaftsbild schlagartig. Riesige Sugarcanefelder und Bananenplantagen prägten das Bild und auch die Bevölkerung wechselte wieder. Ein letzter Halt vor der drittgrössten Stadt Südafrikas galt der Bananabeach, wo wir uns mit Freuden ins tropisch warme Wasser stürzten. 
In Durban selber durften wir wieder die riesengrossen Gastfreundschaft der SüdafrikanerInnen in Anspruch nehmen, von der sich so viele etwas abschneiden können! Wir genossen es so richtig und erkundeten in den darauffolgenden Tagen die Gegend. Ein Ausflug galt dem Valley of the thousand Hills , dem Kranskloof Nature Reserve , dem botanischen Garten mit zahlreichen subtropischen Pflanzen, der Beachfront und dem Hafen, dem Grössten in ganz Africa! Ein neuer erbauter Komplex mit Marine Park und einem riesigen Wasserpark liessen wir uns auch nicht entgehen und wir gönnten uns einen richtigen „Kommerztag“ mit allem Drum und Dran...:o)! 
(01.04.2006) 
Nun reisen wir weiter in die Berge uns ins Königreich Lesotho, bevor wir wieder Ende der Woche nach Durban zurückkehren und uns zwei Wochen lang der Schokolade widmen! An dieser Waterfront gibt es nämlich, wie an so vielen Orten, auch einen „Lindt-Shop“. Die scheinen weltweit den Markt extrem zu pushen, denn die Konkurrenz schläft nicht und wir testeten auch schon sehr gute Schoggi hier... Aber es fehlt schon noch das „Tüpfelchen auf dem i“. Also diese Freunde, bei denen wir wohnen dürfen, kennen über sieben Ecken den Shopmanager und als er hörte, dass wir Swiss sind, spannte er uns direkt ein. So verteilen wir nun, auch angesichts der näherkommenden Ostertage, neue Lindorkugeln-Samples (mit Peanutbutter-, Rooibos-, Mint-, Biltong-, Rusk- und Amarulafüllung) in Schweizertracht und Sennechutteli und Felix liess sich sogar zu einem „Löffeli“ im Ohr überreden. Ich glaube, nun sind wir zum ersten Mal nicht ganz so unglücklich, dass wir die kleine Cam nicht mehr haben, denn bereits der Probetag war eine einzige Lachnummer! Wir werden wohl auf so manchem Ferienfilm der Japaner sein... 
Als Abschied geniessen wir aber nochmals die Tierli, im Hhluhluwe-Imfolozi und im Krügi, jupiiii. 
 
Auf bald und geniesst den hoffentlich eingetretenen Frühling, eure beiden Globetrotters;o) 
 
(Felix) Die Lindor Schoggikugeln Samples waren uns so rasch ausgegangen und auch mein Loch im Ohr ist schon wieder verheilt so dass wir am 1. April! dann doch noch von Durban weiterzogen naemlich in die Drakensberge. In den "Berg's" hatten wir wahrlich Glueck mit dem Wetter und konnten zweit tolle Wanderungen machen. 
Die einte Wanderung fuehrte uns an den Fuss des Amphitheaters, die zweite am Dienstag 04.04 direkt an direkt oben drauf. Wobei wir sagenhaftes Wetter hatten und eine unglaublich abwechslungsreiche Wanderung genossen.  
Aus den Bergen ging es dann wieder zurueck an die Kueste, die wir am Donnerstag den 06. April in St. Lucia erreichten. Der Wetlandpark selbst auf der Unesco World Heritage List, mit Croc's, Hippos, Buffaloes, Leopard's, Elephant's ist schon toll wurde aber am drauffolgenden Tag, natuerlich mehrfach ueberboten vom Hluhluwe-Imfolozi Game Reserve. Ein Park wo man die umfassende und so spezielle Natur mit all seinen Tieren noch hautnah erleben kann. Die Highlights fuer uns waren sicher die vielen Breitmaulnashoerner die wir aus naechster Naehe beobachten konnten und die Wilddogs die in Kwa Zulu Natal wieder reintegriert wurden. 
Wir freuen uns nun auf die naechsten Tage wo es wieder heisst ... Safari - yeah! 
 
Unsere Tour fuehrte uns weiter in das Mkhuze Game Reserve wo wir fuer 2 Tage blieben. Wir sahen Rhinos und Elephants, Hippos unzaehlige Boecke, Zebras und Giraffen und sogar 2 Schlangen. Erfuellt von tollen Erlebnissen fuhren wir weiter in das tiefe Suedafrika zu einem "secret forest" nahe Ngumo. Immer in Begleitung und unter 'Bewachung' eines kleinen Hundes konnten wir weit weg von der Zivilisation noch urspruenglichen Regenwald und ein toller Campingplatz ganz alleine geniessen. 11 12.04 
Schon wieder standen 2 weitere Game Reserves auf dem Programm naemlich das Juwel Ithala Game und der Ndumo National Park. Beides excellente Parks mit einem unglaublichen Reichtum an Tieren und Pflanzen. Die Landschaft aber des Ithala Games war wirklich einmalig! 
 
 
 
In Swaziland wo wir 3 Tage blieben besuchten wir den etwas chaotisch gefuehrten Hlane Royal National Park wo wir zumindest das erste mal die Loewen am fruehen Morgen bruellen hoerten. Das Wetter war anfaenglich nicht wirklich schoen im Koenigreich so zogen wir den Tag darauf (18.04) weiter in die Hauptstadt Swazis - Mbabane. Dort leisteten wir uns in einem tollen Backpackers ein Double, wo wir all unsere nassen Sachen trocknen konnten. Am naechsten Tag durchstreiften wir noch die tollen Handcraft Maerkte und waren begeistert von den praezisen Handarbeiten. Wiederum deckten wir uns auch mit sagenhaften Fruechten und Gemuese  
ein, dass es fuer diesen Preis mit diesem Geschmack wahrscheinlich nur hier zu kaufen gibt. 
Den letzten Tag im Koenigreich, bevor es wieder zurueck nach ZA in den Kruegerpark ging, verbrachten wir im Malalotja Reserve. Atemberaubend war die Landschaft und haetten wir mehr Zeit gehabt waeren wir sicher eine Zeitlang in diesem tollen Park geblieben. 
Doch nun wollten wir natuerlich auch endlich in den Krueger Park und die 4 Tage lohnten sich wirklich. Nahezu zum anfassen nah konnten wir nebst unzaehligen Tieren die eindruecklichen Hyaenen und endlich auch Loewen beobachten. Im Camp wurde man beim einschlafen von den vielen Geraeuschen getragen - ein wunderbares Erlebnis! 
Schlussendlich fuhren wir ueber Graskop mit dem Besuch des Blyde River Canyon nach Johannesburg, wo wir nun die letzten Tage bei Freunden verbringen. 
 
Die Zeit ist nun nah wo wir in die Schweiz zurueck kehren muessen - nein Reisemuede sind wir nicht, aber wir freuen uns!  
 
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschoen an alle, die uns auf dieser grandiosen Reise so toll Unterstuezt hatten, vor allem unseren Eltern, Geschwistern aber auch Freunde, ohne Euch diese Reise nie moeglich gewesen waere!!! 
 
Thank you so much!!! 
 
Wir hoffen ihr hattet Spass uns ueber die Homepage zu begleiten und vielleicht auch ein wenig im Reisefieber mitzuschwelgen.  
Wir jedenfalls freuten uns ueber all diese vielen mails und guten Worte und freuen uns Euch alle wiederzusehen! 
 
In ein paar Stunden gehts los und dann heisst es fuer uns Abschied zu nehmen - Imagine one year on 
Tour! 
 
Happy hour is soon -  
see ya Felix und Denise the two Globetrotters 
 

  
(c) Felix Zimmermann - Diese Website wurde mit Hilfe von Populus generiert.
Letzte Änderung am 22.06.2006
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