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Canada / Alaska

 
 
Ueber die Grenze nach Canada (schnell noch alles Gemuese und Fleisch mit einem Essen oder sonstwo verschwinden lassen...) hatten wir keine Probleme. Leider empfing uns Vancouver von seiner nass-kalten Seite. Trotzdem ging's per piedi ab auf City Erkundung. 
 
Am 8. Juni am Morgen im Stanley Park, wurden wir von den wachsamen Augen der Totem Poles beobachtet. 
 
Um den Amis zuvor zu kommen die bald Ferien haben, gehts jetzt "straight on" zum Banff- und Jasper- National Park. 
 
Nach der Durchfahrt des - wir glauben - immer sonnigen Okanagan Valley, fuhren wir direkt in die Rocky Mountains National Parks. Das sind u.a. 
Glacier NP, Yoho NP,Banff und Jasper NP.Wir konnten zum Glueck diese bei durchzogenem Wetter geniessen.  
 
 
Dann ging es wieder in Richtung Kueste und "up north" nach Skagway (Alaska). Es war lustig das rustikale :o) Touristenstaetchen zu sehen, wo die riesigen Faehren von "all over" andocken. 
Wir entschieden uns sofort den Chilkoot Trail zu machen. Ein Erlebnis der besonderen Art auf der alten Goldgraeberstrecke (Klondike Goldrush) eine mehrtaegige Wanderung zu machen. Und wieder ueberraschte uns das Wetter... 
 
Auf dem Trail lernten wir ein paar Canadier von Whitehorse kennen. Am Canada Day (1.Juli) verbrachten wir den Tag mit Kanufahren auf dem Yukon River, gemeinsam mit Ihnen. Und man glaubt es kaum ein "real Canadian breakfast" an der warmen Sonne und der Kanutrip endete ein paar Stunden spaeter, mit einem Thunderstorm... 
 
Nach Whitehorse zog es uns weiter durch den Yukon in den Kluane Nat. Park.  
Dieser grandiose internat. (Can/USA) geschuetzte Park, ist stolzer Besitzer des Mt. Logan (hoechster Berg Canadas 5950m) und dem groessten Eisfeld ausserhalb der Pole. 
 
Auf unserer Weiterfahrt konnten wir von zahlreichen 'dreamspots' profitieren und das 'real outdoor life' im Yukon Territory so richtig genissen. 
 
Wir habens geschafft der 49. Bundestaat, die Eisbox Amerikas ueberraschte mit Waeldern und Suempfen gigantischer Ausmasse und manchmal sogar mit recht sommerlichem Wetter! 
 
Unseres kleines 'zu Hause' und Ausgangspunkt zahlreicher Aktivitaeten - Anchorage, Stadt der Blumenampeln. 
 
Die Kenai Peninsula lockte im Sueden mit Homer - the halibut fishing capital of the world. Ein ziemlich haessliches und ueberloffenes Staedtchen.  
 
Seward ein weiteres kleines Fischerstaetchen gefiel uns da schon besser und wir leisteten uns eine Bootstour auf deren wir zahlreiche Tiere beobachten konnten. 
 
Weiter machten wir eine Wanderung im Kenai Nat. Park zum Harding Icefield und dem Exit Glacier. 
 
Der kleine Abstecher zum Portage Lake lohnte sich 
gleich doppelt.. 
 
-Where the glacier meet the lake and a great camping spot! 
 
Dann gings wieder zurueck ueber Anchorage zum Denali Nat. Park. Gluecklicherweise konnten wir noch einen Blick auf den Denali (Nordamerikas hoechster Berg 6190m) erhaschen, ansonsten zeigte sich Mt. Mc Kinley voellig Wolken verhangen. 
 
 
Das goldene Herz Alaskas, Fairbanks praesentierte sich ueberraschen freundlich und wir machten die letzten grossen Einkaeufe bevor wir mit der Durchquerung Kanadas starteten. 
 
 
Der heutige Tag der 1. August 2005 geniessen wir mit Fondue, Weisswein, Lampion und Bengalen. 
 
'Es Gruessli in d'Schwyz und happy birthday good old switzerland!'  
Vorher besuchten wir noch Northpole und zu Ehren 'dr Glaeus', the Santa Clause House. 
 
 
Am naechsten Tag (02.08.)erreichten wir Delta Junction und konnten sogar (oder leider) nur die Wood Buffalos auf der Farm sehen. Es gibt aber tatsaechlich eine wilde 500 Tiere grosse Herde. Und die Staaten verdienen sich ein heiden Geld, mit dem Verkauf der Abschusslizenzen. 
 
 
Zurueck in Kanada im Yukon Territory konnten wir noch die Weltberuehmtem Five-Finger-Rapids des Yukon bewundern wo die Goldgraeber mit ihren selbstgemachten Booten und spaeter die Schaufelraddampfer grosse Schwierigkeiten damit hatten, diese zu passieren.  
 
 
Die letzte Fahrstrecke im Yukon fuehrte uns nach Watson Lake. Dort ist der weltberuehmte Schilderwald zu bewundern der in den letzten Jahren auf ueber 54'000 Schildern von ueberall auf der Welt, angewachsen ist. Natuerlich konnten wir es auch nicht lassen ein Schild von unserem Besuch zu deponieren. 
 
(07.08) 
Dann gab es nocheinmal einen 'turn' durch BC. Das letzte Stueck bis zum Anfang des beruehmten Alaska Highway verging wie im Fluge und Schnurstracks landeten wir in Dawson Creek
 
 
 
Dort konnten wir bei super schoenem Wetter eine richtige Stampede, ein Pro Rodeo Festival besuchen. Es war wirklich beeindruckend wie die Cowboys es hier verstanden die 'Fetzen fliegen' zu lassen. 
 
 
Nun haben wir den hohen Norden verlassen und es ruft die Grande Prarie. Wir fuhren ziemlich direkt nach Edmonton durch Alberta. Dort gingen wir im Weltgroessten Einkaufszentrum shoppen und vergnuegten uns fuer ein paar Tage. Vom Wetter her verpassten wir nichts, war es doch ziemlich nass, kalt und grau. 
Wir besuchten dann noch den Elk Island National Park(18.08) und konnten eine Bisonherde aus naechster Naehe beobachten. Das war ein Erlebniss! In diesem Park sahen wir aber auch noch ein Elch und ein Stachelschwein ein Kojote, Prariehunde, Bisamratten und nebst Pelicane, x-verschiedene Voegel. 
 
 
Denise in der Prairie des Riding Mt. National ParksManitoba(25.08) 
Unser naechstes Ziel war Winnipeg im Suedosten von Manitoba. Der angeblich windigste Ort der Welt, koennen wir nur bestaetigen. Trotzdem gefiel uns die Stadt auf ihre Art sehr, mit dem Assiniboine Park, dem Prairie Museum (Outdoor!) und einem "Schwuembi" das wir ausgiebig testeten.  
Weiter ostwaerts ueberquerten wir die Grenze zu Ontario, wo schon bald die Landschaft von Prairie wieder zu Tannen- und Mischwaeldern wechselte. 

  
(c) Felix Zimmermann - Diese Website wurde mit Hilfe von Populus generiert.
Letzte Änderung am 24.02.2006
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